ClimateCarbon

FAQ

Sie fragen – wir antworten!

… und sollten Sie auf Ihre Frage auf dieser Seite keine Antwort finden – zögern Sie nicht, uns anzusprechen!

Impact

Was tue ich Gutes wenn ich investiere?

Sie bewahren das Treibhausgas CO2 davor wieder in die Atmosphäre zu gelangen. Dieses wird bei der reinen Verbrennung des Schad- oder Restholzes freigesetzt. Gleichzeitig sind Sie Produzent von grüner Energie und einer Ressource, die das Potenzial hat, Kunst- und Baustoffe in weiten Teilen zu ersetzen. Das wiederum spart CO2 ein, das aktuell für die Plastikproduktion in Form von fossilen Ressourcen aus der Erde gefördert wird.

Warum ist das ein Umweltprojekt?

Die Investition in die Technologie wird als lukrativ prognostiziert. Gleichzeitig handelt es sich hier um ein Umweltprojekt – ein enorm wichtiges sogar. Um den Klimawandel noch in den Griff zu bekommen, müssen wir als Weltbevölkerung Klimaneutralität schnellstmöglich erreichen und natürliche CO2-Senken ausbauen. Doch dies wird nicht ausreichen. Der Weltklimarat geht davon aus, dass zusätzlich enorme Mengen CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden müssen. Diese Technologien werden zurzeit entwickelt. ClimateCarbon ist ein erster kleiner Baustein.

Welche Wirkung haben wir auf den Deutschen Wald?

Wir können den deutschen Wald schützen, denn auch in Deutschland und Europa verschwinden die Wälder. Der Borkenkäferfraß an den Fichtenkulturen wird leider erst der Anfang sein. Bis zu 80% des deutschen Waldes werden den Klimaveränderungen nicht standhalten. Ein Umbau mit Arten, die den Hitze- und Dürreperioden standhalten, ist unumgänglich. Ein Entweichen des gespeicherten CO2 könnte mit ClimateCarbon verhindert werden. Gleichzeitig könnte der Waldumbau mit nachhaltigen und kurzfristigen Geschäftsmodellen finanziell unterstützt werden.

Für den Pyrolyse-Prozess wird viel Energie benötigt – ergibt das eine positive oder negative CO2-Bilanz?

Bei der Karbonisierung werden wir Biomasse aus Resten der Forst- und Landwirtschaft zu Biokohlenstoff umwandeln. Dabei entstehen Pyrolyse-Gase und Pyrolyse-Öl. Diese beiden Produkte werden wir zu erneuerbarer Energie umwandeln. Ein Teil dieser Energie wird für den Prozess benutzt (vgl. Verkaufsprospekt S. 28 ff.). Sie können sich das so vorstellen: Es ist wie ein Lagerfeuer, das angezündet wird und dann durch Freisetzung der im Holz gespeicherten Energie weiter brennt. Der Biokohlenstoff wird weiterverarbeitet zu Produkten für die Landwirtschaft, oder als Endprodukte der Industrie. Unser Ziel ist es, dass das im Biokohlenstoff gespeicherte CO2 in Recycling- oder Kompostierung-Prozessen langfristig gebunden wird. Anfangs werden wir auch Bio-Holzkohle herstellen. Dabei ist klar: Das gespeicherte CO2 wird beim Grillen freigesetzt. Hier wird allerdings kein Urwald-, oder Regenwaldholz verbrannt, wie es bei der meisten im Handel zu kaufenden Grillkohle zurzeit leider der Fall ist. Unser Ziel ist es jedoch, CO2 langfristig in Produkten einzuschließen, die bestenfalls über den Kompost das CO2 wieder da hin bringen, wo es herkam.

Warum verbrennt Ihr Biomasse – ist das nicht paradox?

Durch Pyrolyse wird Biomasse nicht verbrannt, sondern verkohlt oder karbonisiert. Durch diesen Prozess wird CO2 nicht freigesetzt wie Verbrennung, sondern im Feststoff Kohle gespeichert. Seit Urzeiten optimiert, sind Pflanzen das beste Mittel, um CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen und zu konzentrieren. Pflanzen in großem Stil anzubauen, ist also ein wichtiger Schritt fürs Klima. Doch um im Angesicht des jährlichen CO2-Ausstoßes von zurzeit 33 Mrd Tonnen wirksam zu sein, müssten wir mindestens die Fläche von Australien, also rund 7-mal Deutschland, aufforsten. Hier liegt auch eine Gefahr: Denn dieser Ansatz wird massive negative Auswirkungen haben, wird die Biomasse in Monokulturen angebaut, werden Regenwälder dafür gerodet oder wenn eine Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln entsteht. Wir müssen deshalb die Biomasse-Produktion nachhaltig gestalten. Dabei wollen wir gleichzeitig ökologischen und sozialen Impact erzeugen. So können wir verhindern, dass viele Flächen in der (sub)tropischen Hemisphäre zu Wüsten degradieren und können dafür sorgen Biodiversität zu erhöhen, Arbeitsplätze zu schaffen und die Atmosphäre von Treibhausgas-Emissionen zu entlasten.

Müssen für die Biokohlenstoff-Produktion eigene Plantagen angelegt werden?

Nein. In Eberswalde wird ausschließlich Sägerestholz sowie Holz aus Grünschnittsammlungen von Wertstoffhöfen eingesetzt. Es müssen daher keine Plantagen angelegt werden.

Gibt es denn genug Ressourcen für die Anlage?

Der Standort der Anlage befindet sich im Herzen eines der größten Hartholzgebiete Deutschlands. Die Rohstoffe sind in erster Linie Hartholz-Reste (Buche, Eiche, Esche) und sollen von einem Sägewerk aus ca. 50 km Entfernung bezogen werden. Siehe Verkaufsprospekt S.32.

Wie stellt ihr sicher, dass der Input aus guten, nachhaltigen und verantwortungsvollen Quellen kommt?

Die Biomasse beziehen wir vorwiegend von einem ca. 50 km entfernten Sägewerk. Deren Abfälle, die nicht weiterverarbeitet werden können wie z. B. Sägeabschnitte, Stumpen sowie Hackschnitzelabfälle, verwerten wir. Das Sägewerk bezieht seine Ressourcen regional aus einen Umkreis von 100 km Entfernung. Dies stellt sicher, dass kein im Ausland illegal gerodetes Holz für die Anlage verwendet wird.

Rendite

Mit welcher Rendite ist zu rechnen?

Insgesamt werden Ausschüttungen in Höhe von 129 % der Kommanditeinlage über den Planungszeitraum 2021-2027 prognostiziert. Dies entspricht einer Rendite von rund 7,25 % p.a. IRR (Internal Rate of Return = interner Zinsfuß). Bei der IRR-Methode werden die prognostizierten Ausschüttungen auf eine hypothetische jährliche Rendite umgerechnet.

Wenn ich die prognostizierte Ausschüttung in den Renditerechner eingebe, komme ich aber nur auf 3,6 % Zinsen, warum?

Wir haben die Renditeberechnung mit dem internen Zinsfuß berechnet, da unterschiedliche Geldrückflüsse im Laufe der Investition erfolgen werden. Denn Sie als möglicher zukünftiger Kommanditist der CimateCarbon möchten sicherlich von Anfang an von den Ergebnissen der Karbonisierungsanlage profitieren. Bei der zu Grunde gelegten Prognose erhalten Sie Ihr eingesetztes Kapital durch die laufenden Ausschüttungen bereits im Jahr 2027 vollständig zurück. Die Verringerung der Einlage, bei gleichbleibenden und steigenden Ausschüttungen führt jedoch dazu, dass sich die prozentuale Rendite in diesen Jahren erhöhen wird. Um dies vergleichbar und überprüfbar zu machen, wurde der interne Zinsfuß auf Jahresbasis, beginnend mit dem 1.1.2022 gewählt.

Was passiert mit der Anlage nach dem Ende der Beteiligungslaufzeit?

Gemeinsam mit den anderen GesellschafterInnen werden Sie im letzten Jahr auf der Gesellschafterversammlung entscheiden können, ob Sie die Karbonisierungsanlage weiter betreiben wollen, oder verkaufen. Beides wird zu zusätzlichen Einnahmen für Sie führen können und wurde in die Renditeberechnung nicht einbezogen.

Sind zusätzliche Einnahmen von Weiterbetrieb oder Veräußerung der Anlage in die Renditeprognose eingeflossen?

Beides wird zu zusätzlichen Einnahmen für Sie führen können und wurde in die Renditeberechnung nicht einbezogen.

Warum macht ihr das nicht mit einer Bankfinanzierung?

Weil wir der Meinung sind, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, in den nachhaltigen Umbau unserer Wirtschaft zu investieren. Natürlich stehen wir noch am Anfang bei der Erschaffung einer Wirtschaft, welche den Erhalt unserer gemeinsamen Lebensgrundlage in ihr Geschäftsmodell einbezieht. Dies birgt Risiken. ClimateCarbon soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, endlich etwas gegen das Freisetzen von Treibhausgasen in die Atmosphäre und damit konkret etwas gegen den Klimawandel zu tun. Und davon auch zu profitieren.

Wird jedes Jahr verteilt?

Eine Beteiligung an den Gewinnen ist jedes Jahr geplant. Vgl. Verkaufsprospekt S. 6.

Wie wird der jährliche Gewinn verteilt? Erst Komplementär und dann Kommanditisten?

Die Komplementärin leistet keine Einlage und ist am Ergebnis der ClimateCarbon Eberswalde GmbH & Co. KG nicht beteiligt. Vgl. Verkaufsprospekt S. 37.

Gibt es zusätzlich ein Agio/Ausgabeaufschlag?

Nein, es gibt keinen zusätzlichen Agio/Ausgabeaufschlag.

Was passiert, wenn die 1,5 Mio. nicht eingesammelt werden? Bekomme ich mein Geld zurück?

Diesen aus unserer Sicht sehr unwahrscheinlichen Fall und die daraus resultierenden Risiken haben wir im Verkaufsprospekt auf S.7 ff. unter Punkt 3.3.7. und 3.3.13. beschrieben. Die Finanzierung des Vorhabens wurde zum Zeitpunkt der Prospekterstellung ohne die Aufnahme von Fremdkapital geplant. Sollte der Fall eintreten, dass bis zum Ende der Frist nicht genug Eigenkapital eingeworben wurde, besteht die Möglichkeit, das fehlende Kapital als Fremdkapital aufzunehmen. Im Prospekt verweisen wir sehr detailliert auf alle denkbaren Risiken in diesem Zusammenhang. Erst wenn die Geschäftsführung eine solche Fremdfinanzierung ablehnen sollte, würde das zu diesem Zeitpunkt vorhandene Eigenkapital abzgl. der entstandenen Kosten wieder zurückgezahlt. Zu den entstandenen Kosten zählen u.a. die Kosten für den Verkaufsprospekt sowie dessen Billigung bei der BaFin, die Gründungskosten und Aufwendungen für den Vertrieb.

Besteht als GesellschafterIn eine Nachschusspflicht?

Nein! Während der prospektierten Laufzeit besteht keine Nachschusspflicht für Sie als zukünftige Kommanditistin oder zukünftiger Kommanditist (Vgl. Verkaufsprospekt S. 7, letzter Satz, oder S.20 oben).

Vertragliches

Gibt es ein Mindestinvestitionsvolumen?

Ja. 2.000 € für einen Kommanditanteil, oder ein Vielfaches von 2.000 €.

Was ist ein:e Kommanditist:in?

Eine Kommanditist:in ist Gesellschafter:in einer Kommanditgesellschaft, dessen Haftung auf seine Einlage beschränkt ist. Ihr oder ihm steht ein Vertretungsrecht (Prokura) zu, jedoch keine Befugnis zur Geschäftsführung (§ 164 HGB), auch nicht zur Vertretung (§ 170 HGB).

Was sind Vor-/Nachteile am Kommanditist:in sein?

Vorteile Kommanditist:in zu sein bestehen in der rechtlichen Position einer Gesellschafterin oder eines Gesellschafters. Er oder sie kann das Stimmrecht bei der Gesellschaftsversammlung ausüben und hat das Recht auf umfängliche Information. Im Falle der ClimateCarbon Eberswalde haben die Kommanditist:innen die Möglichkeit, den Verkauf der Anlage nach dem Zeitraum der Vermögensanalage zu verhindern und einen Weiterbetrieb zu vereinbaren. Beides wird zu zusätzlichen und nicht in der Renditeprognose berücksichtigten Einnahmen führen. Der einzige Nachteil im Vergleich zu Direktinvestments ist die Pflicht der Kommanditist:innen einmalig ihre Unterschrift vom Notar beglaubigen zu lassen.

Wann geht die Produktion los?

Das Projekt startet, wenn mindestens 1.500.000 € des einzuwerbenden Kommanditkapitals vollständig eingezahlt sind oder das Projekt mit einem veränderten Finanzierungsplan (z. B. Fremdkapital) realisiert werden kann. Laut Prognosen fangen wir mit der Produktion Ende des Jahres 2021 an.

Warum ist ein Notar notwendig?

Gemäß dem Gesetzgeber ist vorgeschrieben, dass Anmeldungen zur Eintragung in das Handelsregister oder die Vollmacht zur Anmeldung in öffentlich beglaubigter Form einzureichen sind. Bei einer öffentlichen Beglaubigung muss die Erklärung schriftlich abgefasst und die Unterschrift des Erklärenden von einem Notar beglaubigt werden. Die angefallenen Notarkosten sind steuerlich absetzbar. In wenigen Bundesländern, wie Hessen ist es auch möglich vom Ortsgerichtsvorsteher die Unterschrift beglaubigen zu lassen.

Wie ist die Stimmverteilung von KommanditistInnen zur Komplementärin?

Die Komplementärin hat auf der Generalversammlung KEINE Stimme, im Gegensatz zu den KommanditistInnen. Vgl. Verkaufsprospekt S. 38.

Welche zusätzlichen Kosten entstehen?

Ausschließlich Notarkosten müssen selbst übernommen werden. Diese können steuerlich abgesetzt werden.

Wie lange ist die Vermögensanlage aufgesetzt?

Die Vermögensanlage ist für 7 Jahre aufgesetzt.

In welcher Höhe haften GesellschafterInnen?

Jede Gesellschafterin und jeder Gesellschafter haftet gegenüber den Gläubigern der ClimateCarbon Eberswalde GmbH & Co. KG in Höhe der von ihm übernommenen Einlage. Es gibt keine Nachschusspflicht.

Wie viele Kommanditistinnen investieren?

Es können maximal 1799 KommanditistInnen investieren (bei einer Mindesteinlage von 2.000 Euro pro KommanditistIn).

Habe ich während der Laufzeit Zugriff auf das investierte Geld?

Nein. Ihre Einlage geht in das Eigenkapitalvermögen der ClimateCarbon über. Sie werden jedoch von Anfang an an den Gewinnausschüttungen beteiligt.

Anlage & Technik

Kann die Anlage besucht werden?

Grundsätzlich kann jeder, den es interessiert, nach einer Terminabsprache hinfahren. Kontaktieren Sie uns dazu gerne.

Wieviel Kohle soll die Anlage jährlich produzieren?

Die Anlage wird pro Jahr 4.800 t (bei 8.000 Vollbetriebsstunden), bzw. 0,6 t pro Stunde Kohlenstoff produzieren. Vgl. Verkaufsprospekt, S. 29.

Wird die Technik bereits eingesetzt? / Welche Erfahrungen gibt es bereits mit der Technik?

Die Pyrolyseanlage ist eine Weiterentwicklung eines Verfahrens, welches bereits vielfach in Anwendung ist. Diese Anlagen sind seit vielen Jahren im Einsatz. Die konsequente Weiterentwicklung beinhaltet wesentliche Verfahrensvorteile und wurde in einer Pilotanlage realisiert. Das in Eberswalde zu verarbeitende Material ist dort in Testfahrten getestet worden und hat ohne technische Probleme funktioniert. Es gibt daher keine Skalierungsrisiken. Vielmehr liegen die Risiken in der Verfügbarkeit der Anlagen und in der Verfügbarkeit der Rohstoffe (Biomasse), um auf die kalkulierten Produktionsmengen zu kommen. Um dem entgegenzuwirken kalkulieren wir nur mit ca. 80% der verfügbaren Kapazität als Sicherheitspuffer.

Wie schaffen Sie es mehr Energie zu produzieren als einzusetzen?

In etwas so, wie beim Anzünden eines Lagerfeuers: Am Anfang wird Energie verwendet, um die Karbonisierung der Biomasse zu beginnen. Dafür wird ein Gesamstrombedarf von maximal 150 kW benötigt. Im Betrieb werden Pyrolysegase und Pyrolyseöl aus der Biomasse freigesetzt. Diese werden zur Energieerzeugung verwendet und produzieren durchschnittlich 350 kW erneuerbaren Strom. Vgl. Verkaufsprospekt, S. 16 und S. 32.

Wer hat die intellectual property (ip)?

Die Anlage ist nicht schützbar, da viele Teile seit Jahrzehnten bestehen. Das Wissen um die richtige Zusammensetzung des gesamten Prozesses, von der nachhaltigen Produktion und Einkauf von Biomasse über das Upcycling zu Biokohlenstoff und dessen Verwertung in Produktform ist der nicht kopierbare Wert des Teams von ClimateCarbon.

Auch wenn hauptsächlich Restholz verwendet wird – kann die Technologie auch auf andere Biomasse flexibel umgestellt werden?

In den Karbonisierungsmodulen können alle Biomassen mit einer Stückigkeit ab 5 mm Kantenlänge eingesetzt werden. Dazu gehört neben Frischholz auch Industrierestholz, Altholz, Siebüberläufe, aber auch Reststoffe aus der Lebensmittelbranche wie Nussschalen, Olivenkerne, Kakaoschalen und vieles mehr. Vgl. Verkaufsprospekt, S. 32.

Vertrieb & Bio-Kohle

Wieviel wird an Ökostrom verkauft?

Es werden für die Anlage in Eberswalde mit geplanten 3 Modulen prognostizierte 2.004 MWh Strom pro Jahr verkauft.

Was macht Ihr aus dem Bio-Kohlenstoff?

Anfangs machen wir daraus Aktivkohle für die Landwirtschaft, Bio-Grillkohle ohne Regenwaldholz, Plastikersatzprodukte, wie kompostierbare Einweg-Pflanzgefäße und Bodendünger (Terra Preta). Informationen hierzu gibt es auf unserer Seite Klima-Kohle. Unser Ziel ist es auch, tägliche Gebrauchsgegenstände aus Plastik durch Biokohlenstoff zu ersetzen, Baumaterial zu produzieren und schwindende Ressourcen zu ersetzen.

An wen wird der Bio-Kohlenstoff verkauft? Gibt es bereits Interessenten?

Die Emittentin hat mit der carbonauten GmbH einen Produktabnahmevertrag abgeschlossen (abgeschlossen am 02.12.2020). Die Emittentin ist abhängig von der Durchführung des Vertrags, da dieser den reibungslosen Absatz des produzierten Biokohlenstoffs sicherstellen soll und damit für die Geschäftstätigkeit und Ertragslage der Emittentin von wesentlicher Bedeutung ist. Der Vertrag tritt mit Aufnahme der Produktion in Kraft. Verkaufsprospekt, S.42.